KassenSichV

Neues Gesetz für Registrierkassen
in Deutschland ab 2020
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Anforderungen zeitgerecht zu erfüllen!
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dass alle ausgelieferten Programm Versionen seit der bizsoft Version 10.5.0 (seit 08.10.2017) durch ein Software-Update sowie mit einer TSE (technischen Sicherheitseinrichtung) gemäß Gesetzesänderung nachgerüstet werden können. Zu diesem Zweck arbeiten wir mit einem dafür zertifizierten Umsetzungspartner der deutschen Finanz zusammen.

Was besagt diese neue Verordnung?

Im Dezember 2016 hat der Deutsche Bundestag das "Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen" verabschiedet. Erklärtes Ziel ist die Minimierung von Steuerhinterziehung. Zudem wird so endlich Sicherheit für die Hersteller der Kassensysteme, als auch für die Anwender geschaffen. Denn es gilt nun: Wer ein zertifiziertes System benutzt, bei dem kann das Finanzamt in der Regel von einer ordnungsgemäßen Buchhaltung ausgehen.

KassenSichV (Kassensicherungsverordnung) - dieses Gesetz besagt, dass elektronische Registrierkassen ab dem 01.01.2020 mittels gesicherter Protokollierung der Buchungen gegen Manipulationen geschützt werden und mit einem zertifizierten Sicherheitsmodul (Technische Sicherheitseinrichtung TSE) ausgestattet werden müssen.

Wie ist der aktuelle Stand der Verordnung?

Die Antwort, wie man das Ganze in die Tat umsetzt, wurde dem „Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik“ überlassen, dem BSI. Das BSI soll die technischen Kriterien bestimmen und entsprechende Einrichtungen zertifizieren.
Die genauen Anforderungen / Spezifikationen dazu stehen derzeit leider noch nicht endgültig fest.
Daher gibt es aktuell kein elektronisches Kassensystem am Markt das diesen Anforderungen entspricht!
TSE (technische Sicherheitseinrichtung), Fristen, Kassen-Nachschau, etc. kurz erklärt

Was ist eine TSE?

Eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) besteht aus drei Bestandteilen:
  • Einem Sicherheitsmodul - das Sicherheitsmodul gewährleistet, dass Kasseneingaben mit Beginn des Aufzeichnungsvorgangs protokolliert und später nicht mehr unerkannt verändert werden können.
  • Einem Speichermedium - auf dem Speichermedium werden die Einzelaufzeichnungen für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gespeichert.
  • Einem digitalen Schnittstelle - die digitale Schnittstelle gewährleistet eine reibungslose Datenübertragung, z. B. für Prüfungszwecke.

Meldung bei dem zuständingen Finanzamt

Steuerpflichtige, die elektronische Aufzeichnungssysteme verwenden, haben ab 01.01.2020 die Art und Anzahl der eingesetzten elektronischen Aufzeichnungssysteme und der TSE dem zuständigen Finanzamt mitzuteilen. Wurde das jeweilige System vor dem 01.01.2020 angeschafft, so ist diese Meldung bis zum 31. Januar 2020 zu erstatten.

Umrüstung elektronische Kassensysteme bis zum 31.12.2019

Elektronische Kassensysteme müssen bis zum 31.12.2019 umgerüstet werden.
Zuvor angeschaffte Systeme, die nicht umrüstbar sind, aber den GoBD entsprechen, dürfen noch bis Ende 2022 eingesetzt werden. Die Übergangsfrist soll am 31.12.2022 enden. Die GoBD sind weiter in Kraft, d.h. es müssen alle Kassendaten 10 Jahre lang elektronisch gespeichert werden.

Belegausgabepflicht ab 01.01.2020

Ab dann wird eine Pflicht zur Ausgabe von Quittungen an die Kunden eingeführt. Mit der Belegausgabepflicht entsteht für den Kunden aber keine Pflicht zur Mitnahme des Belegs. Unternehmen, die Waren an eine Vielzahl von nicht bekannten Personen verkaufen, können die Finanzbehörden aber aus Zumutbarkeitsgründen von der Belegausgabepflicht befreien.

Kassen-Nachschau

Bereits seit 01.01.2018 haben die Finanzbehörden die Möglichkeit von unangemeldeten Kassenkontrollen (sog. Kassen-Nachschau). Die Kassen-Nachschau gilt nicht nur im Fall elektronischer Kassenaufzeichnungssysteme, sondern auch im Falle einer offenen Ladenkasse. Werden bei der Kassen-Nachschau Mängel festgestellt, kann ohne vorherige Prüfungsanordnung zu einer Außenprüfung übergegangen werden.

Strafen vermeiden!

Ab dem 1. Januar 2020 können gegen den Unternehmer Bußgelder erhoben werden, der ein nicht ordnungsgemäßes Kassensystem führt. Tauchen Unstimmigkeiten bei einer Kassen-Nachschau auf, muss der Steuerpflichtige unter Umständen damit rechnen, dass das Finanzamt Steuern aufgrund eines geschätzten Gewinns festsetzt. Die Schätzung wird im Zweifel höher als der vom Steuerpflichtigen selbst ermittelte Gewinn sein und damit zu höheren Steuern führen. Verstöße können auch mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden.
Rüsten Sie sich daher rechtzeitig mit einer gesetzes konformen Kasse aus!

Der Einsatz einer konformen Kasse erleichtert Ihnen das Leben!

Eine gesetztes konforme Kassen-Software unterstützt steuerpflichtige Unternehmen bei der Erfüllung der anlässlich einer Betriebsprüfung geforderten Informationen und hilft bei der Vermeidung von Verstößen. Gesetzes-konforme Kassensysteme sorgen damit für eine stets aktuelle und in sich stimmige Datenbasis, die die Durchführung einer reibungslosen Betriebsprüfung erleichtert.
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